"Wie man sich wecken lässt, so aufgeweckt ist man anschließend"
Mein Tag beginnt auch 2013 wie gehabt:
Während in ausreichendem Abstand zum Weckzeitpunkt ein sich selbst "erhellender" Leuchtglobus einen gelb-roten Sonnenaufgang an die Zimmerdecke simuliert, demonstriert die kleine Bose 15 Minuten später, welch' ein Volumen sie trotz ihrer Winzigkeit in den Lungen hat. Ab dem Jahreswechsel nun allerdings mit neuem Wake-up-Sound:
Den ersten Testlauf hat dieses veränderte Weck-Ensemble heute Morgen mit Bravour bestanden. Obwohl erst 3.40 Uhr in die Waagerechte gegangen, stand ich Punkt 9 aufrecht im Bett - die Hände an der Hosennaht, den Puls am oberen Anschlagpunkt. Erst eine Stunde später hatte mein Herz aus dem rasenden Galopp wieder in eine ruhigere Gangart zurückgefunden.
Fazit: Ich werd' wohl in der Gewöhnungsphase die Lautstärke etwas zurück-nehmen - auch mit Rücksicht auf die Nachbarn, ... die sich ja ebenfalls erst gewöhnen müssen ... ;-))
Keine Ahnung, ob diese Verfahrensweise sonderlich gesund für Herz und Kreislauf ist, für den bevor-stehenden Tag jedenfalls ist sie optimal: Ich konnte heute keine Momente von schwächelnder Tagesform bemerken, könnte eigentlich sogar Bäume ausreißen gehen. Und da ich so gut wie nie miese Laune hab' (morgens, wenn der Tag noch unschuldig ist & rein ist, schon erst recht nicht), kann's ja so verkehrt nicht sein.
Wer mich kennt, weiß ohnehin, dass ich es hinsichtlich der Methoden für das Aus-dem-Bett-kommen
schon immer etwas krasser brauchte. Zum Vergleich der bisherige Wecksound für die extra-schweren Aufstehfälle:
(Meist war ich vor "Geht zu den Marines!" bereits hellwach und hab' so die am Abend vorher sorgfältig versteckte Fernbedienung zum Ausschalten des Weckradios relativ schnell gefunden. Aus-dem-Bett-reiß-Maschinerie aufgepasst: Auftrag erfüllt!)
Happy New Year to everyone!
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